F 2 – Brand in Kfz-Werkstatt

Datum: 7. März 2025
Alarmzeit: 10:31 Uhr
Alarmierungsart: Funkmeldeempfänger
Art: Brandeinsatz
Einsatzort: Bergheimer Straße
Einsatzdauer: 2 Stunden 28 Minuten
Mannschaftsstärke:
Fahrzeuge: ELW, KdoW, DL(A)K 23/12, GW-T (14to), HLF 20, LF 16/12 CAFS, LF10 Riedheim, MTW RI, RW
Einheiten: FF Markdorf – Abteilung Riedheim, FF Markdorf – Abteilung Stadt
Weitere Kräfte: Drehleiter 1/33-00 FW Friedrichshafen, DRK Rettungsdienst, DRK Schnelleinsatzgruppe, JUH Rettungsdienst, Polizei


Einsatzbericht:

Am Freitagmorgen gegen halb 11 Uhr wurde die Abteilung Markdorf-Stadt wegen eines Brandes in einer Kfz-Werkstatt alarmiert. Auf der Anfahrt war auch eine schwarze Rauchwolke zu erkennen.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich das Meldebild. In einem Hallenkomplex mit mehreren Toren, der zum Teil von einer Kfz-Werkstatt genutzt wurde, ist es in einem Hallenabteil zu einem Brand gekommen, der teilweise schon von Mitarbeitern mit Feuerlöschern gelöscht worden war. Nach wie vor gab es eine starke Rauchentwicklung.

Wir nahmen mehrere Stahlrohre in das Gebäudeinnere vor, konnten dort aber kein Feuer feststellen.

Die erste Vermutung, dass sich auch Feuer in ein Pellet-Lager und in das Dach ausgebreitet hätte, bestätigte sich nicht. Wir kontrollierten alle Räumlichkeiten und belüfteten mit dem Hochdrucklüfter.

Zur Unterstützung waren auch Kräfte der Abteilung Riedheim dazu alarmiert worden, sowie eine Drehleiter aus Friedrichshafen, da unsere Drehleiter ja anfangs noch im vorherigen Einsatz gebunden war.

Nachdem klar war, dass sich der Brand nicht weiter in die Dachhaut der Halle ausgebreitet hatte, konnte der Einsatz zurükgefahren werden.

Vor Ort mit im Einsatz war der Regelrettungsdienst, sowie Helfer der DRK-Schnelleinsatzgruppe Markdorf mit dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst.

Nach ersten Erkenntnissen war eine Person bei Löschversuchen verletzt und in ein Krankenhaus transportiert worden. Weiter wurden die eingesetzten Atemschutzgeräteträger von den DRK-Helfern untersucht und die Vitalwerte überwacht.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Noch vor Einsatzende wurden Kräfte der Gruppe Absturzsicherung mit MTW und dem Rüstwagen ins Deggenhauser Tal zu einem Folgeeinsatz alarmiert.


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